Altersversorgung - gesetzliche und private Altersvorsorge
Bausparvertrag
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Der Bausparvertrag als Altersvorsorge

Wenn man über die private Altersvorsorge spricht und in den Medien darüber berichtet wird, fallen zumeist Schlagwörter wie Riester Rente, Kapitallebensversicherungen, private Rentenversicherungen, Investmentfondsverträge oder Banksparpläne. Die genannten Produkte werden oftmals im Rahmen der privaten Altersvorsorge von den Kunden genutzt. Dennoch gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie der Anleger sich eine zusätzliche private Altersvorsorge aufbauen kann. Zu den nicht so bekannten Produkten in diesem Bereich zählen der Bausparvertrag oder der Immobilienbesitz als Altersvorsorge. Bausparverträge werden hinsichtlich der Altersvorsorge zum Beispiel oftmals zu Unrecht viel zu wenig beachtet, denn man kann durch den Abschluss eines Bausparvertrages sogar auf zweifache Weise etwas für seine private Absicherung im Alter tun. Beispielsweise eins von zwei Last Minute Hotels bauen, das die jüngere Generation erben und bewirten soll.

Der Bausparvertrag ist eine sichere Anlageform


Zunächst einmal ist der Bausparvertrag eine absolut sichere Anlageform, die Grundvoraussetzung für jede gute Altersvorsorge. Auch von der Rendite her kann der Bausparvertrag mit einigen anderen Produkten, welche ebenfalls für die Altersvorsorge genutzt werden können, sehr gut mithalten. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass viele Personen beim Abschluss eines Bausparvertrages Anspruch auf staatliche Zuschüsse in Form einer Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage haben, kann die Rendite des Bausparvertrages je nach gewähltem Tarif durchaus ca. 5-5,5 Prozent betragen. Dabei ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Bausparverträge nur dann Sinn machen, wenn man vor hat, ein Eigenheim zu erwerben und somit das zinsgünstige Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen. Da von den Bausparkassen verschiedene Tarife angeboten werden, kann sich der Kunde beispielsweise auch für einen Tarif entscheiden, der zwar hohe Darlehenszinsen beinhaltet, aber auf der anderen Seite auch recht hohe Guthabenzinsen bietet. Das Bausparen an sich funktioniert nach dem so genannten Umlagesystem. Durch die Tatsache, dass viele Kunden in ihren Bausparvertrag einzahlen, können die Bausparkassen unter bestimmten Bedingungen an andere Kunden zinsgünstige Bauspardarlehen vergeben. Mann kann, muss aber dieses Darlehen nicht in Anspruch nehmen, sondern kann den Bausparvertrag auch als reinen Sparvertrag nutzen. Neben der Variante, den Bausparvertrag als Sparvertrag zur Altersvorsorge zu nutzen, kann man diesen natürlich auch noch indirekt nutzen, indem man das zinsgünstige Bauspardarlehen in Anspruch nimmt und zusammen mit dem Bausparguthaben den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung finanziert. Durch die Tatsache, dass man keine Miete mehr zahlen muss und später im schuldenfreien Eigenheim wohnen kann, hat man ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur privaten Altersvorsorge geleistet.

Das Immobilieneigentum

Natürlich kann man ein Eigenheim nicht nur durch einen Bausparvertrag erwerben, sondern hat auch andere Möglichkeiten, sich eine Immobilie zuzulegen. Das Immobilieneigentum hat in den letzten Jahren grundsätzlich an Bedeutung hinsichtlich der privaten Altersvorsorge zugenommen. Durch den Immobilienbesitz hat man zwei Varianten zur Auswahl, um sich eine private Altersvorsorge aufzubauen. Zum einen kann man die Immobilie vermieten oder verpachten und im Folgenden Erträge aus der Vermietung oder der Verpachtung erhalten. Diese Erträge können dann im Ruhestand als zusätzliche private Rente dienen. Die andere Möglichkeit ist es, durch den Besitz von Wohneigentum Mietausgaben zu sparen. Sobald das Eigenheim frei von Belastungen (Grundschuld etc.) ist, muss der Eigentümer weder Miete noch Kreditraten zahlen, und kann das zuvor für diesen Zweck verwendete Kapital ebenfalls als private Rentenzahlung verwenden. Auch aus steuerlicher Sicht ist die Anlage in Immobilien eine lohnenswerte Sache und daher werden Immobilien auch oftmals als Steuersparmodell angepriesen. Besonders attraktiv ist übrigens der Erwerb von denkmalgeschützten Immobilien, da dort ein extrem hohes Maß an steuersparenden Möglichkeiten besteht. Verluste aus Miet- oder Pachteinnahmen können ebenso von der Steuer abgesetzt werden, wie notwendige Aufwendungen in Form von Renovierungen oder umweltfreundlichen Maßnahmen. Insgesamt kann man also zusammenfassen, dass der Bereich des Bausparens und des Immobilienbesitzes heute sicherlich eine sehr attraktive Möglichkeit ist, etwas für die private Altersvorsorge zu tun. Beide Varianten bieten den Kunden einige Vorteile wie Sicherheit im Alter, eine recht gute Rendite und erhöhen vor allem durch den Besitz von eigenem Wohneigentum nicht zuletzt die Lebensqualität, welche natürlich auch ein nicht zu vernachlässigender Faktor im Ruhestand sein sollte.