Altersversorgung - gesetzliche und private Altersvorsorge
Private Altersvorsorge
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Warum und wann private Altersvorsorge ?

Eines der am meisten diskutierten Themen in allen Medien ist schon seit einigen Jahren die gesetzliche Rente, die man später ab dem 65. bzw. 67. Lebensjahr in Anspruch nehmen kann. Viele Experten sind der Meinung, um beim Bild des Drei-Säulen-Systems der Altersvorsorge in Deutschland zu bleiben, dass die Säule gesetzliche Rentenversicherung erheblich wackelt. Nur noch wenige Experten sind hingegen der Meinung, die Rente sei sicher und mit der Ergänzung aus der betrieblichen Rente auch ausreichend. Immer mehr Rentner beziehen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, und immer weniger Menschen zahlen in die Versicherung ein. Da sich die Alterspyramide verändert und das Verhältnis von Einzahlern zu Empfängern immer schlechter wird, musste bereits das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre erhöht werden. Wie viel Rente man später tatsächlich aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhält, kann heute Niemand mit Gewissheit sagen. Momentan ist der Stand so, dass man derzeit eine Rente bekommen würde, die etwa 70 Prozent des letzten Nettolohnes betragen würde. Man hätte also "auf einen Schlag" eine Versorgungslücke von rund 30 Prozent. Alleine durch die zusätzliche Betriebsrente lässt sich diese Lücke auch nicht schließen. Somit steht im Grunde heute schon fest, dass kein Rentner seinen jetzigen Lebensstandard halten kann, ohne private Altersvorsorge getroffen zu haben. Hat er schon früher an finanzielle Rücklagen fürs Alter gedacht. Als könnte man noch ein Fotobuch erstellen, damit Sie ein Rückblick auf etwaige Augenblicke im Leben haben.

Entscheidung für oder gegen eine private Altersvorsorge


Ob man sich letztendlich für oder gegen eine private Altersvorsorge entscheidet bleibt natürlich jedem selber überlassen, man muss sich allerdings dann auch der Tatsache bewusst sein, dass man im Ruhestand zu 99 Prozent auf einige Dinge verzichten muss, da man nicht mehr so viel Geld zur Verfügung haben wird, wie es zu Arbeitszeiten der Fall war. Auch der Staat hat dieses inzwischen eingesehen und unterstützt die private Altersvorsorge mit Zuschüssen im Rahmen der so genannten Riester Rente. Wenn man sich für eine private Altersvorsorge entschieden hat, stehen dem Kunden viele Produkte zur Verfügung, die er hinsichtlich der ergänzenden späteren Rentenzahlung nutzen kann. Zu den beliebtesten und sinnvollsten Finanzprodukten im Hinblick auf die private Altersvorsorge gehören zum Beispiel der Banksparplan, die Kapitallebens- oder private Rentenversicherung, der Bausparvertrag, Immobilienbesitz oder das Investmentfondssparen. Nachdem die Frage, warum man private Rentenvorsorge betreiben sollte in ausreichendem Maße erklärt wurde, stellen sich viele Kunden ferner die Frage, wann sie mit der privaten Altersvorsorge beginnen sollen. Darauf kann man im Grunde nur antworten : So früh wie möglich, denn ein frühzeitiger Beginn mit der privaten Altersvorsorge hat nur positive und keine negativen Aspekte. Je früher man mit der privaten Altersvorsorge beginnt, desto weniger Beiträge muss man einzahlen, um die gewünschte Rentenhöhe später erreichen zu können. Wie groß die Unterschiede sein können, je nachdem, zu welchem Zeitpunkt man mit der privaten Altersvorsorge beginnt, soll an folgendem Beispiel verdeutlicht werden, denn besonders von jüngeren Menschen hört man leider noch allzu oft den Satz "Das ist noch so lange hin bis zur Rente, da mache ich mir jetzt noch keine Gedanken drüber".

Beitrag zur privaten Altersvorsorge

Ein 20-jähriger Mann muss beispielsweise im Durchschnitt einen Beitrag von monatlich 160 Euro in eine privaten Rentenversicherung einzahlen, um bei Renteneintritt mit dem 65. Lebensjahr eine lebenslange monatliche Zusatzrente von 500 Euro zu erhalten. Unter den gleichen Bedingungen müsste ein 30-jähriger Mann bereits monatlich einen Betrag von 220 Euro zahlen, bei einem 40-Jährigen sind es schon durchschnittlich 340 Euro. An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, das mit jedem Jahr, wo man noch nicht mit der privaten Altersvorsorge begonnen hat, immer mehr aufgewendet werden muss, um am Ende die gleiche Rentenleistung zu erhalten. Grundsätzlich kann man aus diesem Beispiel ebenfalls den Schluss ziehen, dass es ab dem 40. Lebensjahr schon fast zu spät ist, um eine private Altersvorsorge aufzubauen zu können, da die Beiträge kaum noch in einem Verhältnis zur Auszahlung stehen. Daher sollte man möglichst mit Beginn des Einsteigens in das Berufsleben mit der privaten Vorsorge beginnen.