Altersversorgung - gesetzliche und private Altersvorsorge
Produkte zu Altersvorsorge
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Übersicht über die Produkte zur Altersvorsorge

Sowohl im Banken- als auch Versicherungsbereich werden zahlreiche Produkte angeboten, die man auch zur privaten Altersvorsorge nutzen kann. Dennoch sind natürlich nicht alle Finanz- und Versicherungsprodukte auch automatisch zur Nutzung als Altersvorsorge geeignet. Im Folgenden soll eine Übersicht über die am häufigsten genutzten Anlageformen gegeben werden, die zahlreiche positive Merkmale hinsichtlich dem möglichen Aufbau einer Altersrente aufweisen. Zu diesen Produkten gehören die private Rentenversicherung, die Kapitallebensversicherung, das Investmentfondssparen und der Immobilienbesitz. Bei der Altersvorsorge spielen nicht nur die finanziellen und materiellen Aspekte eine Rolle sondern auch die Gesundheit. So ist es wichtig das man im Alter noch Reisen kann und sich Sehenswürdigkeiten Frankreich ansieht.

Die private Rentenversicherung


Die private Rentenversicherung ist ein Produkt, dass von nahezu allen Versicherungsunternehmen angeboten wird und speziell für die private Altersvorsorge geschaffen worden ist. Es handelt sich hier um keine Versicherung im ursprünglichen Sinne, sondern vielmehr um einen Rentensparplan. Der Anleger zahlt monatlich eine feste Summe in den Vertrag ein und erhält dann bei Fälligkeit inklusive garantiertem Zinssatz und Überschussbeteiligung entweder eine einmalige Kapitalsumme ausgezahlt, oder er kann sich stattdessen eine lebenslange Rente auszahlen lassen. Die Rendite der privaten Rentenversicherung liegt bei ca. 6-8 Prozent pro Jahr und ist besonders durch die steuerlichen Vorteile sehr interessant für den Anleger. Wird der Rentenvertrag mindestens 12 Jahre genutzt und erfolgt die Auszahlung der Rente nicht vor Ablauf des 60. Lebensjahres, so wird lediglich ein Ertragsanteil von 18 Prozent (bei einem Renteneintrittsalter mit 65 Jahren) besteuert.

Die Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung ist in vielen Punkten der privaten Rentenversicherung sehr ähnlich. Auch hier handelt es sich um ein absolut sicheres Produkt und die Rendite teilt sich auf in eine garantierte Mindestverzinsung und eine Überschussbeteiligung, welche auch hier den größeren Anteil an der Gesamtrendite einnimmt. Diese beträgt bei der Kapitallebensversicherung ca. 6-7 Prozent im Durchschnitt. Der Kunde zahlt auch hier monatlich feststehende Beträge in die Versicherung ein. Im Unterschied zur privaten Rentenversicherung hat der Anleger allerdings kein Wahlrecht zwischen Kapital- und Rentenzahlung, sondern bei Fälligkeit der Versicherung wird das Kapital auf jeden Fall in einer Summe ausgezahlt. Ein weiterer Unterschied im Vergleich zur Rentenversicherung ist die Tatsache, dass der Kunde auch eine Absicherung eines Begünstigten (meist ein Angehöriger) automatisch mit einbezieht, da im Rahmen der Kapitallebensversicherung auch eine Risikolebensversicherung enthalten ist, die eine vereinbarte Summe im Todesfall des Versicherten an den angegebenen Begünstigten zahlt. Aus steuerlicher Sicht ist es so, dass ab einer Laufzeit von mindestens zwei 12 Jahren und mindestens fünf eingezahlten Beiträgen nur die Hälfte der Erträge aus der Versicherung steuerpflichtig ist. Eine relativ neue Variante der Kapitallebensversicherung ist die Fondsgebundene Lebensversicherung. Die Beiträge des Kunden werden hier zumeist in Aktienfonds investiert, um eine höhere Rendite erreichen zu können.

Das Investmentfondssparen


Das dritte oftmals genutzte Produkt im Rahmen der privaten Altersvorsorge ist das Investmentfondssparen. Das Fondssparen als Altersvorsorge erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom und gilt heute als renditestärkste Möglichkeit, eine flexible und sichere Privatrente zu erzielen. Beim Investmentsparen kann der Kunde sich grundsätzlich entscheiden, ob er in Rentenfonds, Immobilienfonds oder Aktienfonds investieren möchte. Die besten Renditeaussichten haben dabei eindeutig die Aktienfonds. Dort liegen die zu erzielenden Jahresrenditen im Durchschnitt bei ca. 8-10 Prozent. Die Tatsache, dass die Anlage an sich durch das Investment der Fondsgesellschaft in Aktien etwas riskanter als vergleichbare Produkte zur Altersvorsorge sind, wird durch den Aspekt ausgeglichen, dass das Risiko aufgrund der zumeist langen Haltedauer der Fonds sehr gering ist. Der große Vorteil neben der Rendite ist es, dass das Investmentsparen sehr flexibel ist. Die Fonds können jederzeit verkauft oder getauscht werden, auch die Höhe der monatlichen Rate ist nicht festgelegt.

Der Immobilienbesitz

Ein weiteres Produkt, welches erst in den letzten Jahren wirklich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit hinsichtlich der privaten Altersvorsorge gerückt ist, ist der Immobilienbesitz. Durch diesen kann der Anleger gleich auf zweierlei Art und Weise eine zusätzliche Altersrente aufbauen. Zum einen kann er durch Miet- und Pachteinnahmen bei nicht-selbstgenutztem Wohneigentum regelmäßige Erträge erzielen, zum anderen kann er bei selbstgenutztem Wohnraum Mietkosten sparen und hat dadurch im Ruhestand automatisch mehr Geld zur freien Verfügung. Die Rendite hängt natürlich stark von der Nutzungsart ab, sodass diese nicht genau beziffert werden kann.